Morbus Alexander

Morbus Alexander

Die Alexander-Krankheit (Morbus Alexander) ist eine seltene Erkrankung aus der Gruppe der Leukodystrophien. Dabei handelt es sich um eine genetisch bedingte Störung, bei der eine fortschreitende Degeneration der Weißen Substanz von Gehirn und Rückenmark auftritt. Klinisch macht sich die Alexander-Krankheit häufig bereits im Kleinkindesalter mit einer Verzögerung der psychomotorischen Entwicklung und einer Zunahme der Schädelgröße bemerkbar. Ursache der der Erkrankung ist in den meisten Fällen eine auftretende Mutationen eines bestimmten Gens.

Im Webinar soll über die Ursachen und den aktuellen Stand des Wissens über diese Erkrankung berichtet werden.

Dr. PD Steffi Dreha-Kulaczewski (Universitätsklinikum Göttingen)

Wolfgang Köhler  (Universitätsklinikum Leipzig)

Anmeldung zum Webinar: